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Elli @whollieyou: Wie du aus „negativen“ Emotionen rauskommst

FINDE MIT MIR NEUE WEGE DIESE EMOTIONEN IN POSITIVE ENTWICKLUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR DICH ZU TRANSFORMIEREN.

Erfahre wie Du Emotionen in 3 Stufen positiv veränderst

Du fragst Dich vielleicht, wieso du oft gestresst bist oder wütend wirst durch ein Verhalten von jemandem aus deinem Umfeld? Wie schaffst Du es, aus diesen „negativen“ wiederkehrenden Emotionen rauszukommen und dich besser zu fühlen? Der erste Gedanke, der jetzt vielleicht aufkommt ist: Ist doch klar, wenn dieses passiert oder die Person jenes macht, geht es mir besser. Die Person oder das Ereignis setzen jedoch die Emotionen nicht von außen in Dich hinein, sondern das Gefühl entsteht in Dir.

Wie entstehen Emotionen und was ist ein Gefühl?

Deine Emotion ist eine akute Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis. Du kannst dir Emotionen wie einen Eisberg vorstellen. Unter der Wasseroberfläche ist der innere Teil der Emotionen, der durch unsere Bedürfnisse gesteuert wird und unterbewusst ist. Das Gefühl ist ein Teil der Emotion und ist das Erleben, was durch deine Bewertung entsteht.

Emotion steht für „Energy in Motion“ (Energie in Bewegung). Unser Körper ist eng mit unseren Emotionen verbunden. Es ist Energie, die durch unseren Körper freigesetzt wird. Unterdrückst du hingegen Emotionen, werden sie im Körper als Blockade verankert. Es kann zu körperlichen Symptomen führen, die wir uns häufig nicht erklären können. Das verdeutlicht, wie eng unsere Gedanken mit unserem Körper zusammenspielen. Damit speichert unser Körper bestimmte Erinnerungen an Emotionen ab. Der erste Schritt ist das zunächst das Erkennen der Emotion.

1. Stufe Erkenntnis:

  • In welchem körperlichen Erregungszustand bist Du auf einer Skala von 1-10 (1=träge oder 10=hellwach)?
  • Wie stark ist das Gefühl auf einer Skala von 1 (schwach) -10 (stark)?
  • Ist Deine Wahrnehmung der Emotion von außen gesteuert oder von innen?

Emotionen entstehen durch Bedürfnisse. Wird ein Bedürfnis nicht erfüllt, sind wir im Mangel und die Emotion weist uns darauf hin. Damit sind „negative“ Emotionen nicht wirklich negativ. Sie sind positiv in dem Sinne, dass du sie für dich als Hinweis nutzen kannst.

2. Stufe Entwicklung:

  • Was will mir das Gefühl sagen?
  • Welches Bedürfnis steht hinter dem Gefühl, was noch nicht erfüllt ist?
  • Was will in mir noch geheilt werden?

Was führt zu den wiederkehrenden Gefühlen? 

Schon als Baby haben wir gelernt, dass unser Hunger durch das Weinen nach außen durch unsere Mutter gestillt wird. Du hast als Baby damit die Verbindung im Gehirn vom internen Bedürfnis, zur emotionalen Reaktion und externen Erfüllung gesetzt. Nun sind wir aber alle keine Babys mehr und auch nicht auf andere Personen zum Überleben angewiesen. Was genau heißt das nun für uns Erwachsene? Mit der Zeit haben wir dieses Muster, uns im außen zu orientieren, immer mehr übernommen, um unsere Bedürfnisse zu stillen. Schon kleine Muster wie beispielsweise das ständige Schauen auf das Handy entspringen dem Bedürfnis nach Verbundenheit.

Um unser Bedürfnis nach Sicherheit zu stillen, haben wir im Laufe unsere Entwicklung auch angefangen Situationen unsere Interpretation zu geben. Du nimmst eine Situation häufig gar nicht mehr objektiv wahr. Stattdessen bewertest Du sie bereits mit der Wahrnehmung, weil Du nach Vorhersehbarkeit und Sicherheit für Dich suchst. Diese Bewertungen führen jedoch dazu, dass Du vergangene Erfahrungen unterbewusst immer wieder abspielst und erlebst. Damit bist Du nicht mehr wirklich objektiv im Moment. Das wiederum führt zu den wiederkehrenden Gefühlen. Jeder Emotion geht damit ursprünglich ein Gedanke voraus.

Wie kommst Du nun von den „negativen“ wiederkehrenden Emotionen raus und in die positiven?

Bestimmte „negative“ Emotionen wie Wut, Angst oder Schuld, entstehen aus einem Mangelbewusstsein und sind dem „Überlebensmodus“ zuzuordnen. „Positive“ wie Liebe, Akzeptanz sowie Freude geben uns Fülle und Verbindung und sind dem Wachstumsmodus zuzuordnen. Da ein Gedanke unserer Emotion vorausgeht, haben wir es in der Hand uns darauf zu fokussieren, wie wir uns wirklich fühlen möchten. Du kannst damit Deine Gedanken auf die „positiven“ Emotionen lenken, um Dein Bewusstsein für Fülle und Wachstum zu fördern. Ihre Entstehung hängt maßgeblich davon ab, wie bewusst Du Dir bist. Wenn Du dich gut kennst, kannst Du gut Du für Dich sorgen, indem Du Liebe und Akzeptanz in Dir entwickelst. Umso mehr Du in das Gefühl der Vollständigkeit kommst, desto mehr verspürst Du Erfüllung. So wirst Du nicht von äußeren Dingen geleitet, die Dir das Gefühl für Mangel geben.

3. Stufe Erfüllung

  • Welche Emotionen möchte ich stattdessen in meinem Leben?
  • In welchen Momenten habe ich diese Emotion, die ich stattdessen will?
  • Was kann ich jetzt schon tun, um mehr in Balance mit diesen Emotionen zu handeln?

Im Coaching begleite ich Dich gerne mit Methoden dabei, Deine Emotionen im Unterbewusstsein zu deuten. Wir finden gemeinsam neue Wege, diese Emotionen in positive Entwicklungsmöglichkeiten für Dich zu transformieren.

Du willst Dein Wohlbefinden und Deine Weiterentwicklung auf das nächste Level bringen? Dann buche einfach dein kostenloses Kennenlerngespräch, um mehr über die gemeinsame Arbeit mit mir zu erfahren.

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“Nutze die Kraft deiner Gedanken, um dein Leben nach deinen Wünschen zu gestalten”

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