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SELBST-ständig-DENKEN?!

Frauen mit Gehirn als Frisur, aus einer Matruschka, WOKEY Logo
WAS MACHT UNSERE DENKWEISE AUS?

Kennst du diese Schleifen, in denen du ohne Unterlass durchdenkst, was eine bevorstehende Situation in dir auslösen wird? Wie sie verlaufen wird? Wie du dich verhalten wirst, oder was dir entgegengebracht wird?

Wer nicht? Aber wie oft kommt es so wie gedacht? Und wieviel Energie kostet es uns, das alles im Geiste durchzukauen! Nicht immer aber manchmal, denkt man sich danach, den Energieaufwand hätte ich mir auch sparen können…

Bekannt ist, dass wir auf äußere Einflüsse reagieren. Was aber auch sicher ist, ist dass wir auch unablässig auf unsere eigenen Gedanken und Gefühle, reagieren.

Unsere Denkmuster, unsere Emotionen und unser Handeln haben viel mit dem zu tun, was wir erleben. Das heißt, ob wir wollen oder nicht, wir reagieren auf unser Umfeld. Ob unser Umfeld positive oder negative Auswirkungen auf uns hat, macht sich oft an unseren Denkmustern bemerkbar. Vorher, Nachher und Währenddessen auch…

DENKEN WIR SELBST?

Unsere Gedanken sind auch Teil unseres Selbstwirksamkeit. Sie haben Einfluss auf unsere Emotionen, auf das was wir tun und das was wir zum Ausdruck bringen.

Solange wir nicht wissen, wer wir wirklich sind, solange wir denken was wir immer dachten, ist die Zukunft mehr eine Fortsetzung der Vergangenheit zu den Bedingungen der Vergangenheit.

Sofern wir die Gabe unseres Bewusstseins nutzen, können wir aber auf uns selbst Einfluss nehmen und unsere Gedanken selbst beeinflussen. In erster Linie müssen wir aber erstmal wahrnehmen, wovon unsere Gedankengänge beeinflusst sind und werden.

Rilke formulierte es so:

„dass die Zukunft in uns eintritt, um sich in uns zu verwandeln, lange bevor sie geschieht. Und darum ist es so wichtig, still und aufmerksam zu sein.“

Um eine Veränderung zu bewirken und unsere eigenen Gedanken zu fassen, ist der erste Schritt, ein sich klar werden. In jeder alltäglichen Situation können wir uns selbst beobachten. Es kommt selten vor, dass wir nichts denken. Es sei denn wir tun bewusst etwas dafür, unseren Geist zur Ruhe zu bringen!

DER ERSTE SCHRITT IST EINE ENTSCHEIDUNG…

der Zweite Schritt ist, sich die Zeit zu nehmen, zur Ruhe zu kommen und sich eine Auszeit vom Denken zu gönnen. Von hier aus, können wir reflektieren, wo der Ursprung unserer Denkmuster liegt und neue Verbindungen knüpfen. Wir bestehen aus Billionen von Zellen und unsere Synapsen sind in der Lage neue Verbindungen einzugehen. Es kommt darauf an, ob die neuen Denkmuster den alten gewachsen sind. Wir sind in der Lage unsere Gedanken bewusst auszutauschen, wenn wir unseren Fokus dementsprechend setzen.

“Können wir weiter rückwärts denken, wenn wir vorwärts gehen…”

Joy Denalane (Niemand)
“GEDANKEN-AUSTAUSCH”

Manchmal, auch wenn die Vision noch so klar war, vergessen wir was wir uns vorgenommen haben. Was lässt dich daran festhalten, gedanklich neue Wege einzuschlagen? Was machst du wenn du in gewohnte Bahnen des Denkens zurückfällst?

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